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Vorstellung der neuen Presbyter


Susanne Bäumer

Mein Name ist Susanne Bäumer, ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder.
Bereits seit 2011 bin ich als Prädikantin ehrenamtlich in unserer Gemeinde engagiert. Diese Arbeit macht mir sehr viel Freude und die Gemeinde liegt mir sehr am Herzen.
Aus diesem Grund habe ich auch zugestimmt, als ich gefragt wurde, ob ich im Presbyterium mitarbeiten möchte. Ich freue mich darauf meine Gaben und Fähigkeiten, mit denen unser Gott mich gesegnet hat, in dieser, unserer, meiner Gemeinde einzubringen und mit seiner Hilfe hoffentlich viel Positives bewirken und gestalten zu können.
Ich wünsche mir, dass die Veränderungen die die Zukunft für unsere Gemeinde sicherlich mit sich bringen wird, positiv gestaltet werden können und die Menschen, die diese Gemeinde ausmachen und prägen in ihrem persönlichen Glauben gestärkt werden.
Vor allem wünsche ich mir, dass ich unserem Gott nicht im Weg stehe, damit seine verändernde Liebe in jedem einzelnen Gemeindemitglied wirksam werden und Wurzeln schlagen kann.
Schon als Prädikantin wurde und werde ich vielfach im Gebet getragen und gestützt. Dies würde ich mir auch für meine Arbeit als Presbyterin wünschen.


Uwe Ehrhardt

Ich möchte meine unterschiedlichen Fähigkeiten für die Gemeinde einsetzen. Als Presbyter möchte ich, dass wir eine fröhliche Gemeinde sind, in der jeder willkommen ist.

 

 

 

 

 


Martina Körn

Ich bin 48 Jahre alt und wohne in Oberschelden. Meine beiden Söhne sind jetzt erwachsen und dadurch ergibt es sich, dass ich etwas mehr Zeit für andere Dinge habe. Ich persönlich gehe gern in den Gottesdienst in unserer Gemeinde. Das ist ein Stück Heimat und Geborgenheit, das hilft mir, mein Leben durch den Alltag zu manövrieren. Gerne möchte ich die gewonnene Zeit in den Dienst im Presbyterium investieren. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und hoffe , dass ich den Dienst mit meinen Gaben und Fähigkeiten ausfüllen kann.


Matthias Knetsch

Es ist mir wichtig, mich in unserer Kirchengemeinde zu engagieren und meine Erfahrungen als Presbyter aus einer anderen Gemeinde mit einzubringen.

Mir ist es ein Anliegen, dass wir eine offene und aufgeschlossene Kirchengemeinde sind, in der sich auch Menschen aufgenommen fühlen, die keine regelmäßigen Kirchgänger sind. 

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit vielfältig begabten Menschen, die sich bei bestehenden und neuen Aufgaben einbringen, damit wir uns als Gemeinde gemeinsam weiterentwickeln.


Jürgen Schlabach

Ich bin seit 2004 Mitglied des Presbyteriums. Die Kirchengemeinde Gosenbach ist für mich seit meiner Kindheit ein Stück Heimat und begleitet mich und meine Familie auf unserem Lebensweg: Die eigene Taufe, Konfirmation, Trauung, sowie die Taufe und Konfirmation unserer beiden Kinder habe ich hier erleben dürfen. Aber nicht nur in glücklichen Tagen, sondern auch bei Trauerfällen in der Familie wurden wir begleitet. Nicht zu vergessen natürlich die wöchentlichen Impulse durch die Gottesdienste. Was liegt da näher, als sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten dafür einzusetzen, dass dieser Dienst an den Menschen und der Gemeinschaft in unseren Orten weiter durchgeführt wird!


Katja Schreiber

Ich bin 46 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Töchter. 

Neben Familie und Beruf liegt mir die Mitgestaltung des Gottesdienstes im "Arbeitskreis Impuls" und im "Gottesdienst mit Biss"-Team sehr am Herzen. 

Ich freue mich auf die Arbeit im Presbyterium, auf die Gemeinschaft und Zusammenarbeit und die vielen neuen Erfahrungen und Herausforderungen. Ich wünsche mir, dass wir geleitet durch Gottes Heiligen Geist und seine Führung Wegbereiter Gottes sind und mit ihm in unseren Herzen als Beschenkte seine Liebe in die Welt tragen. Gott möge uns dazu befähigen, Aufgaben mutig anzunehmen und für andere, zu seinem Lob, da zu sein. Ich finde es sehr wertvoll, eine Gemeinde zu haben, die offen und einladend ist für jede Generation, jeden Suchenden und jeden Bedürftigen. 

Ich bitte Gott um seinen Segen für unsere Arbeit im Presbyterium und seine Begleitung und die Gemeinde, unseren Dienst und unsere Entscheidungen im Gebet mitzutragen.


Ilse Stecker

Ich bin verheiratet und wir haben eine Tochter. Seit 4 Jahren arbeite ich als Presbyterin in unserer Kirchengemeinde mit. Es ist eine gesegnete Arbeit mit viel Verantwortung. Gerne möchte ich weiterhin das Gemeindeleben mitgestalten. Danken möchte ich allen die uns im Gebet begleiten und bitte auch weiterhin um Gebetsunterstützung für diese wichtige Aufgabe.

 


Annemarie Utsch

Für die Mitarbeit im Presbyterium motiviert mich grundsätzlich die Möglichkeit, „Gemeinde“ entscheidend mitgestalten, mitprägen zu dürfen. 

Ein Anliegen ist mir dabei, die frohe Botschaft auf dem festen, unerschütterlichen Fundament der Bibel mit weitem Herzen nach außen zu tragen, viel mehr Mitglieder unserer Kirchengemeinde und Mitbürger  unserer Ortschaften –  Alt- und Neubürger – zu erreichen, sie einzuladen in die hiesige Gemeinde mit ihren vielfältigen Angeboten in Gosenbach und Oberschelden einschließlich des sonntäglichen Gottesdienstes, um hier ein zugewandtes Miteinander sowie Gemeinschaft unter Gottes Wort zu (er)leben. 

Damit einhergehen mögen die Bereitschaft zum offenen Gespräch, die Erfahrung gegenseitiger Wertschätzung bei Besuchern und Besuchten sowie die Stärkung der Gemeinde-Identität und die Verbundenheit mit dem Ort, in dem wir wohnen.


Friedrich Seidel

In unserer Kirchengemeinde habe ich meine geistliche Heimat. Grund genug, sich hier zu engagieren. Für eine 2te Amtszeit habe ich mich zur Verfügung gestellt, weil ich das Miteinander im Presbyterium als gut und bereichernd empfinde und um für meine Mitarbeit im Leitungsorgan des Kirchenkreises immer wieder eine Rückkopplung zur eigenen Gemeinde zu haben.

 


Ulrike Sczepan

Viel hat sich seit meiner letzten Vorstellung nicht geändert, jedoch bin ich jetzt 59 Jahre alt, seit 35 Jahren verheiratet, immer noch Mutter von vier erwachsenen Kindern. Inzwischen sind zwei Schwiegersöhne und eine Enkelin dazu gekommen, die unser Leben sehr bereichert aber leider 100 km entfernt vom schönen Siegerland wohnt. Nun bin ich bereits seit 15 Jahren Lehrerin an der freien christlichen Realschule in Niederndorf und  Mitarbeiterin der ev. Gemeinschaft Oberschelden.
Die enge Beziehung zum Ruhrgebiet besteht natürlich weiterhin, aber mein Zuhause ist nach fast 13 Jahren Oberschelden hier im Siegerland.
Bei der letzen Vorstellung habe ich mich als Kind Gottes bezeichnet und daran hat sich nichts geändert. Ich möchte auch weiterhin in seiner Gemeinde als Presbyterin mit den Gaben, die er mir gegeben hat, tätig sein. Ich war und bin momentan die Ansprechpartnerin für  alle Kindergartenfragen.
Neu und herausfordernd für mich war in den letzen Jahren die Arbeit bzgl. der Strukturveränderungen in Gemeinde und Kirchenkreis. Vieles ändert sich und Gemeinde Jesu Christi muss sich darauf einstellen, aber wichtig ist für mich, das Zentrum, die Basis des Glaubens nicht aus den Augen zu verlieren.
Jesus Christus ist  der Mittelpunkt unserer Gemeinde und all unserer Arbeit im Presbyterium.
Und für unsere Arbeit brauchen wir nach wie vor seine Hilfe, die Hilfe unseres Gottes und die Unterstützung der Gemeinde durch Gebet sowie durch Rat und Tat.
Ich bin gespannt auf die nächsten Jahre, denn Gott will uns gebrauchen und uns mit seiner Nähe und seinem Geist beschenken.